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CIA-Chef verteidigt Folterungen

Chicago. Der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, Michael Hayden, hat die sogenannte Überstellung Terrorverdächtiger zu Verhören in Drittländern am Dienstag (Ortszeit) verteidigt. »Unsere Programme sind so legal wie sie nützlich sind«, sagte Hayden in einer Rede in Chicago. Durch die »Überstellung« können die Verdächtigen in Ländern vernommen werden, die weniger strenge Auflagen bei den Verhörmethoden haben und zum Teil auch Folter zulassen. Die so erhaltenen Informationen seien »unersetzlich, was der einzige Grund ist, aus dem wir dieses zugegebenermaßen umstrittene Programm« weiterverfolgen, sagte Hayden.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.11.2007, Seite 6, Ausland

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