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Mehr als 60 000 Menschen haben am Wochenende in Berlin die Angebote zum Tag des offenen Denkmals wahrgenommen. Der Tag war in diesem Jahr dem Berliner Nachkriegserbe gewidmet. Anläßlich des 50. Jahrestages der Internationalen Bauausstellung Berlin im Jahr 1957 waren am Samstag und Sonntag mehr als 350 Denkmäler für Besucher zugänglich. Zum Nachkriegserbe gehören unter anderem der Alexanderplatz mit dem Fernsehturm in Mitte und das Kulturforum am Potsdamer Platz mit der Staatsbibliothek in Tiergarten. Besonderen Andrang gab es in der gerade erst wiedereröffneten jüdischen Synagoge in der Rykestraße, bei den Führungen in der Karl-Marx-Allee sowie im Hansaviertel.
(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.09.2007, Seite 12, Feuilleton

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