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Ermittlungen nach Schüssen in Kiel

Kiel. Nach den Schüssen eines Minenjagdbootes der Marine hat die Kieler Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. Gegen die Verantwortlichen des Zwischenfalls am Dienstag werde wegen eines Verstoßes gegen das Wehrstrafgesetz ermittelt, sagte der Kieler Oberstaatsanwalt Uwe Wick am Mittwoch auf ddp-Anfrage. Diese müssten sich möglicherweise wegen mangelhafter Dienstaufsicht verantworten. Am Dienstag nachmittag hatten sich im Marinearsenal Kiel versehentlich fünf Schüsse aus einem Geschütz der »Bad Rappenau« gelöst. Verletzt wurde niemand. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.08.2007, Seite 4, Inland

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