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Hammer der Woche

Solidarität nach Noten

Die Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí in der Partei Die Linke und Gerardo Alfonso haben zumindest zwei Dinge gemeinsam: ihr Engagement für den Sozialismus in der Karibik und den Bekanntheitsgrad unter den Leserinnen und Lesern dieser Zeitung. Das Büro Buchmesse Havanna und die Rosa-Luxemburg-Konferenz sind nur zwei von den zahlreichen politischen Aktivitäten, welche Cuba Sí und junge Welt Jahr für Jahr gemeinsam stemmen. Auch die Zusammenarbeit zwischen uns und Gerardo Alfonso reicht schon über zehn Jahre zurück. 1999 gestaltete er ein Konzert im Rahmen der IV. Rosa-Luxemburg-Konferenz. Im Jahre 2002 begleiteten seine Auftritte die jW-Elbtour von Dresden über Magdeburg nach Hamburg. Um so mehr freuen wir uns über das Geschenk der Freunde von Cuba Sí zum 60. Geburtstag der jW: eine wunderbare CD mit z. T. weniger bekannten Songs des kubanischen Grammy-Preisträgers, die im vergangenen Jahr als Cuba-Sí-Produktion realisiert wurde.

2005 präsentierte Gerardo auf einem Konzert anläßlich seines 25jährigen Bühnenjubiläums in Havanna Lieder, von denen er sagt, sie würden »zur B-Seite auf der Tonspur seines Lebens« zählen. Beim Hören von Aufnahmen dieses Ereignisses entstand die spontane Idee, dieses phantastische Konzert auf CD zu präsentieren. Tonmeister T’n’ T Silentone vergrub sich mit dem Rohmaterial in seinem Berliner Studio, Gerardos Frau Claudia erstellte das Booklet. So entstand eine CD mit lebendigen Geschichten aus einem Vierteljahrhundert kubanischer Geschichte, aber auch aus über zehn Jahren Zusammenarbeit zwischen Gerardo Alfonso und Cuba Sí bei verschiedenen Kulturprojekten. Mit uns freuen dürfen sich die 60 nächsten Print- oder Internetabobesteller bzw. Umsteiger auf eine höhere Preisklasse, die zusätzlich zu ihrer Wahlprämie diese CD erhalten. Auch in ihrem Namen nochmals herzlichen Dank!
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Kampaziel 2007: 3600 neue Abos
Wochenergebnis: 44 ABOS
Aktueller stand: 1482 Abos
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.07.2007, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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