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GDL fordert Machtwort von Merkel

Berlin. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am Dienstag Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Eingreifen in den Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn AG aufgefordert. Als »im Prinzip oberste Eigentümerin der Bahn« solle Merkel den Bahn-Vorstand dazu anhalten, »mit uns in ordentliche, substanzielle Verhandlungen einzutreten», sagte GDL-Chef Manfred Schell in der Berliner Zeitung. Seine Gewerkschaft wolle nicht »auf Teufel komm raus streiken«, sondern »ein vernünftiges Ergebnis erzielen«, betonte Schell
(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2007, Seite 2, Inland

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