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Mehr Analphabeten in China

Peking. Die Zahl der Analphabeten in China stieg binnen fünf Jahren um 30 Millionen auf 116 Millionen. Der Bildungsminister Gao Xuegui begründete dies der Zeitung China Daily zufolge damit, daß junge Landbewohner auf der Suche nach Arbeit in die Städte ziehen und ihre Schulausbildung abbrechen würden. Als lese- und schreibfähig gilt im Reich der Mitte, wer mindestens 1500 Schriftzeichen beherrscht.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.04.2007, Seite 6, Ausland

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