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Südafrika: Weiße fühlen sich benachteiligt

London. Menschen nichtschwarzer Hautfarbe in Südafrika fühlen sich nach Aussagen des letzten Präsidenten der Apartheid, Frederik de Klerk, als »Bürger zweiter Klasse«. Das erklärte de Klerk in einem Interview mit der britischen Sonntagszeitung Sunday Telegraph. Das Gefühl führt der Apartheid-Repräsentant auf die sogenannte positive Diskriminierung benachteiligter Gruppen zurück. Eine entsprechende Politik habe auch zu dem großen Kriminalitätsproblem in Südafrika geführt.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2007, Seite 2, Ausland

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