Zum Inhalt der Seite

Umzug

Als Folge der Eisschmelze in der Arktis ziehen Orca-Wale offenbar mittlerweile höher in den Norden, als in früheren Zeiten. »Wir haben eine ganz direkte Korrelation festgestellt zwischen der abnehmenden Eismasse in der Arktis und häufigeren Sichtungen von ›Killerwalen‹«, erklärte Steven Ferguson vom kanadischen Fischfangministerium. Die neuen Wanderbewegungen der Orca sind vor allem für die Inuit ein Problem. Sie ernähren sich unter anderem von Seehunden, die auch auf dem Speisezettel der sogenannten Killerwale ganz oben stehen.

(AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2007, Seite 15, Natur & Wissenschaft

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!