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24.01.2007
- → Antifaschismus
Aktion
- 26. Januar, 11 Uhr, Platz der Republik, Scheidemannstraße: Mahnwache der VVN-BdA zum Tag der Opfer des Faschismus
- 26. Januar, 22 Uhr, Köpi, Köpenicker Str. 137: Soliparty zur Finanzierung antifaschistischer Projekte in Marzahn/Hellersdorf, kein-verstecken.de
- 30. Januar, 20 Uhr, Frauenzentrum Paula Panke, Schulstraße 25, Berlin-Pankow: »Ich besaß einen Garten in Schöneiche bei Berlin – Das verwaltete Verschwinden jüdischer Nachbarn und ihre schwierige Rückkehr«, Lesung mit Janina Pietsch, Eintritt 2 Euro
Bernau
27. Januar, 11 Uhr, Bahnhofsvorplatz: Kundgebung mit Kranzniederlegung zur Erinnerung an die Befreiung des KZ Auschwitz, aktionswochen-bernau.tk
Dortmund27. Januar, 14 Uhr, Möllerbrücke: Antifaschistischer Rundgang des Bündnisses gegen rechts durch das Kreuzviertel in Gedenken an die Opfer des Holocaust
Essenheute, 19 Uhr, Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100: »Deutsche Kriegsverbrechen in Italien – Prozesse und Verurteilungen in Italien – Straflosigkeit in der BRD?« Podiumsdiskussion
Hamburg28. Januar, 13 Uhr, Politbüro, Steindamm 45: »Résistance – Widerstand – ein Leben lang: Max Tzwangue und Peter Gingold«, Veranstaltung des Auschwitz-Komitees zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz mit Résistance-Kämpfer Max Tzwangue
Kiel25. Januar, 19 Uhr, Restaurant Legienhof, Legienstr. 22: »NPD-Verbot jetzt!«, Infoveranstaltung
Leipzig25. Januar, 19 Uhr, Geisteswissenschaftliches Zentrum, Beethovenstr. 15, Hörsaal Erdgeschoß: »Kulturkampf der politischen Rechten in Polen – auf dem Weg zur IV. Republik«, mit Dr. Holger Politt, Rosa-Luxemburg-Stiftung Warschau
Unna25. Januar, 19.30 Uhr, Atelier der Lindenbrauerei: »Nazischläger oder Biedermänner?«, Infoveranstaltung über Neonaziaktivitäten in Unna und Umgebung, united.antifa.net
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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