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Fangmethode in Fischerei kritisiert
Hamburg. Die Umweltschutzorganisation WWF hat die Fangmethoden für einige bei Verbrauchern besonders beliebte Fische scharf kritisiert. Der Fang hinterlasse oft katastrophale ökologische und soziale Folgen, erklärte der WFF am Mittwoch in Hamburg. Als Beispiele nannte die Umweltschutzorganisation die Fischerei nach Scholle, Seezunge oder Kabeljau. Dabei würden 80 Prozent der Fänge wie Müll behandelt und wieder ins Meer geworfen, weil die Tiere zu klein oder wertlos sind.
Schwertfische würden oft in illegaler Treibnetzfischerei vor den Küsten Marokkos gefangen. Dabei sterben laut WWF zwei Haie für jeden Schwertfisch, der auf dem europäischen Markt landet.
(AFP/jW)
Schwertfische würden oft in illegaler Treibnetzfischerei vor den Küsten Marokkos gefangen. Dabei sterben laut WWF zwei Haie für jeden Schwertfisch, der auf dem europäischen Markt landet.
(AFP/jW)
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