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Serono stellt keine Bedingungen

Zürich. Serono-Chef Ernesto Bertarelli hat bei den Verkaufsverhandlungen mit dem deutschen Merck-Konzern offenbar nicht für den Erhalt des Standorts Genf gekämpft. Bertarelli habe keine Bedingungen gestellt, sagte Merck-Chef Michael Römer in einem Interview der NZZ am Sonntag. Merck will Serono für 16,6 Milliarden Franken (rund 10,6 Milliarden Euro) übernehmen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.09.2006, Seite 9, Kapital & Arbeit

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