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Opferschutz an Schulen gefordert

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) dringt auf mehr Unterstützung für Opfer gewalttätiger Mitschüler. In der Diskussion um die zum Teil alarmierenden Zustände an Schulen sollte mehr an die überwiegende Zahl der Opfer als an die relativ kleine Zahl der Täter gedacht werden, sagte am Dienstag der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg. Schon erste Anzeichen von »Gewalt und Verrohung in Wort und Tat« müßten geahndet werden. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.04.2006, Seite 5, Inland

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