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Ver.di sieht keinen Spielraum

Berlin. Vor dem ersten offiziellen Gespräch am heutigen Montag zwischen der Gewerkschaft ver.di und den Vertretern der Länder und Kommunen seit Beginn der Streiks im öffentlichen Dienst ist eine Einigung in weiter Ferne. Ver.di will mit dem Arbeitskampf vor allem die Verlängerung der Wochenarbeitszeit von 38,5 auf 40 Stunden verhindern. Ihr Verhandlungsführer Kurt Martin betonte am Wochenende, bei der Arbeitszeit gebe es keinen Spielraum. Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU), der Verhandlungsführer der Länder ist, sagte dem Nachrichtenmagazin Focus: »Es muß bei der Arbeitszeit eine Vier vorne stehen«.


(ddp/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2006, Seite 1, Inland

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