Zum Inhalt der Seite
20.07.2005

Quo vadis, Hisbollah?

Israel und die USA sehen die libanesische »Partei Gottes« als Drahtzieherin des palästinensischen Widerstands. Pentagon will die Miliz zerschlagen

Von Jürgen Cain Külbel
Vor dem Hintergrund der aktuellen Vorgänge in Israel gerät derzeit die Hisbollah wieder verstärkt ins Visier der USA und Israels. Nach deren Auslegung ist die Miliz, die einst antrat, um »Jerusalem zu befreien«, die größte Bedrohung für die Stabilität in Nahost. Israels Geheimdienstler behaupteten, Syrien habe »der Hisbollah und ihren palästinensischen Verbündeten grünes Licht für Attacken vom Libanon aus gegeben«. Somit habe die Hisbollah auch die meisten Anschläge...

Artikel-Länge: 4565 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90