- → Medien
»Hate Aid«: DJV kritisiert US-Sanktionen
Berlin. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Reaktion der Bundesregierung auf das von den USA verhängte Einreiseverbot gegen die Geschäftsführerinnen der Organisation »Hate Aid« als zu lasch kritisiert. »Was aus Berlin kommt, ist pflichtschuldiger Protest auf Sparflamme«, erklärte der DJV-Vorsitzende Mika Beuster am Dienstag. Eine »adäquate Antwort« wäre die Einbestellung des US-Botschafters gewesen. Beuster vermisst zudem »klare Worte« von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). (AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Medien
