Trump weitet US-Einreiseverbot aus
Washington. US-Präsident Donald Trump hat das Einreiseverbot für die USA auf noch mehr Staaten ausgeweitet. Das Verbot gilt ab dem 1. Januar für Bürger aus Burkina Faso, Mali, Niger, dem Südsudan und Syrien, teilte das Weiße Haus am Dienstag (Ortszeit) mit. Für Laos und Sierra Leone, für die bisher nur teilweise Beschränkungen galten, gilt das Verbot nun uneingeschränkt. Betroffen sind auch Inhaber von Reisedokumenten der palästinensischen Nationalbehörde. Zudem werden für 15 weitere Länder teilweise Beschränkungen eingeführt. Trump treibt seit seiner Rückkehr ins Präsidentenamt im Januar die Kriminalisierung von Einwanderung voran. Im Juni hatte er bereits ein Einreiseverbot für Bürger aus zwölf Ländern verhängt. Zur Begründung hieß es, dies sei zum Schutz vor ausländischen Terroristen und anderen Sicherheitsbedrohungen notwendig. (Reuters/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Ausland
-
Konflikt um Land und Kontrolle eskaliert
vom 18.12.2025 -
London nimmt Tod durch Hunger in Kauf
vom 18.12.2025 -
Drogen statt Brot
vom 18.12.2025 -
Tödlicher Mafiastaat
vom 18.12.2025