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COP 30: Steuer für Luxusflüge gefordert

Belém. Flüge in den Premiumklassen und mit Privatjets besteuern, um den Klimaschutz zu finanzieren: Für dieses Vorhaben will eine Gruppe von bislang gut einem Dutzend Ländern beim Weltklimagipfel COP 30, der am Montag in Brasilien startet, werben. Deutschland ist bislang nicht dabei. Der CO2-Fußabdruck, den Passagiere der Business- und der ersten Klasse von Linienflügen hinterlassen, ist ungefähr dreimal so groß wie der von Passagieren in der Economy-Klasse. Privatjets stoßen sogar 14mal soviel klimaschädliches CO2 pro Passagier und Flugkilometer aus wie Linienmaschinen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.11.2025, Seite 8, Kapital & Arbeit

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