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BRD bremst in Eurozone Wirtschaftswachstum

Brüssel. Die Wirtschaft im Euro-Raum ist im dritten Quartal voraussichtlich leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte saisonbereinigt um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zu, wie das EU-Statistikamt Eurostat mit Sitz in Luxemburg am Donnerstag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im zweiten Quartal war das BIP in den 20 Ländern mit der gemeinsamen Währung um 0,1 Prozent gestiegen. Deutschland als größte Volkswirtschaft des Euro-Raums bremste das Wachstum aus: Die deutsche Wirtschaftsleistung stagnierte nach Schätzung des Bundesamts für Statistik im dritten Quartal. Auch Italien verzeichnete kein Wachstum, die zweitgrößte Wirtschaft Frankreich hingegen ein Wachstum von 0,5 Prozent. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.10.2025, Seite 8, Kapital & Arbeit

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