Zweiter Freispruch
Bern. Die Affäre um eine dubiose Millionenzahlung bleibt für die beiden früheren Fußballfunktionäre Joseph Blatter und Michel Platini ohne gerichtliche Konsequenzen. Die Bundesanwaltschaft hat den zweiten Freispruch im Berufungsverfahren akzeptiert und verzichtet auf weitere rechtliche Schritte, wie sie in Bern mitteilte. Blatter war von 1998 bis 2015 Chef des Weltfußballverbandes FIFA, Platini von 2007 bis 2015 Präsident der europäischen Fußballunion UEFA. Beide mussten sich wegen einer FIFA-Zahlung an Platini unter anderem wegen Betrugs, Veruntreuung, ungetreuer Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung verantworten. (dpa/jW)
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