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BRD-Außenhandel stark von Meerengen abhängig

München. Der BRD-Außenhandel hängt einer neuen Studie des kapitalnahen Ifo-Instituts zufolge zum erheblichen Teil von Meerengen im Nahen Osten und in Asien ab. Annähernd ein Zehntel der deutschen Importe und Exporte passierte im Jahr 2023 das Rote Meer, wie die Münchner Forscher am Mittwoch mitteilten. Das entsprechende Importvolumen lag bei 136 Milliarden Euro. »Auf dem Seeweg über das Rote Meer kommen verschiedene kritische Rohstoffe oder wichtige Vorprodukte für die Industrie nach Deutschland«, so die Koautorin Lisandra Flach. Die Passage sei daher von besonderer Bedeutung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.08.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 21. Aug. 2025 um 18:38 Uhr
    Wissenschaft braucht Zeit, jedenfalls behauptet Harald Lesch das. Empirisch beweisen es die Ifo-Forscher: Der Suezkanal wurde 1869 eröffnet und die merken das heute schon.
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