-
22.05.2025
- → Kapital & Arbeit
Marks & Spencer: Verlust nach Cyberattacke
London. Der britische Handelskonzern Marks & Spencer hat durch anhaltende Störungen auf seiner Webseite rund 300 Millionen Pfund Sterling (rund 355 Millionen Euro) eingebüßt. Das Unternehmen teilte am Mittwoch mit, Onlinedienste seien nach einer Cyberattacke im April für Wochen lahmgelegt und auch das kontaktlose Zahlen in den Läden eingeschränkt worden. (AFP/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
