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PKK nimmt Stellung zum 1. Mai
Istanbul. Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hat erneut ihre Bereitschaft zu einer Auflösung bekanntgegeben. Ein entsprechender Aufruf von PKK-Gründer Abdullah Öcalan von Ende Februar sei von der Partei »voll und ganz angenommen« worden, und man arbeitete an der Umsetzung, schrieb die PKK in einer Erklärung zum 1. Mai, wie die Nachrichtenagentur ANF am Montag berichtete. Mit Blick auf eine mit der Türkei zu vereinbarende Friedenslösung heißt es in dem Text: »Da wir wissen, wie schwierig die Probleme sind, die wir lösen wollen, versuchen wir, nichts zu überstürzen und nicht die Seite zu sein, die den Prozess torpediert.« Allerdings stellt die PKK für eine Auflösung Bedingungen, etwa eine Verbesserung der Haftbedingungen Öcalans auf der Gefängnisinsel İmralı. (dpa/jW)
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