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Raiffeisen stoppt Abbau in Russland

Wien. Die Raiffeisen-Bank International (RBI), die größte westliche Bank, die noch in Russland tätig ist, hat den Verkauf ihrer dortigen Einheiten angesichts der Annäherung zwischen Washington und Moskau gestoppt. Schon im Januar sei das Abstoßen pausiert worden, berichtete ein Insider der Financial Times am Freitag. Bislang hatte RBI unter dem Druck von Aufsichtsbehörden und ausländischen Regierungen, darunter die EU und die USA, gestanden. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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