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DR Kongo: Kämpfe und Verhandlungen

Goma. Mindestens 50 Menschen sind am Wochenende bei Kämpfen im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo getötet worden, wie AP am Sonntag mitteilte. Die Regierung in Kinshasa und die von Ruanda unterstützte Miliz »M 23« gaben sich gegenseitig die Schuld an der Gewalt. Unterdessen werden die Friedensverhandlungen in Katar fortgesetzt. Die Afrikanische Union hat in der vergangenen Woche Togos Präsident Faure Gnassingbé als neuen Vermittler in dem Konflikt eingesetzt. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.04.2025, Seite 7, Ausland

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