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Griechenland: Gruppe reklamiert Anschlag

Athen. Eine zuvor unbekannte Gruppe namens »Revolutionäre Klassenselbstverteidigung« hat sich am Sonntag zu einem Bombenattentat auf die Büros der griechischen Bahngesellschaft am Freitag und zu einem früheren Anschlag im Februar bekannt, wie Anadolu am Montag meldete. Demnach habe die Gruppe in einem Schreiben auf der griechischen Seite von »Indymedia« die Bahngesellschaft für ein Zugunglück von 2023 verantwortlich gemacht, bei dem 57 Menschen starben, als ein Personenzug und ein Güterzug auf demselben Gleis kollidierten. Bei den beiden Anschlägen der Gruppe entstand lediglich Sachschaden. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.04.2025, Seite 7, Ausland

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