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»Abschiebetickets«: Keine Ermittlungen

Heidelberg. Die Staatsanwaltschaft im baden-württembergischen Heidelberg leitet keine Ermittlungen gegen die AfD wegen der Verteilung sogenannter Abschiebetickets während des Bundestagswahlkampfs ein. Das teilte die Behörde am Dienstag mit. Mitglieder der Partei hatten die als Flugtickets gestalteten Flyer im Februar in Heidelberg an Passanten verteilt. Die Staatsanwaltschaft leitete daraufhin eine Überprüfung ein. Die Staatsanwaltschaft hatte zugunsten der AfD angenommen, dass nur ausreisepflichtige Menschen das Bundesgebiet verlassen sollten. Deshalb habe kein Anfangsverdacht für eine Volksverhetzung bestanden, hieß es. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.03.2025, Seite 4, Inland

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