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Haftstrafe nach Femizid

Frankfurt (Oder). Wegen Mordes an seiner Ehefrau ist ein 54jähriger Mann aus dem brandenburgischen Rüdersdorf zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Frankfurt (Oder) stellte dabei die besondere Schwere der Schuld fest, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Eine Entlassung des Angeklagten sei nach Ablauf der Mindestverbüßungszeit von 15 Jahren somit nahezu ausgeschlossen. Laut Anklage vergewaltigte der Mann Anfang Mai 2024 seine schlafende Expartnerin, die sich am Abend zuvor von ihm getrennt hatte. Als sie sich wehrte, schlug er ihr laut Staatsanwaltschaft mit einem stumpfen Gegenstand ins Gesicht und tötete sie dadurch. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.03.2025, Seite 4, Inland

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