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Schäden an Ostseekabeln durch Unfälle verursacht
Washington. Nach einer Reihe von Schäden an Unterwasserkabeln in der Ostsee sind Geheimdienste in den USA und Europa zunehmend davon überzeugt, dass diese durch Unfälle verursacht wurden. Das berichtete die Washington Post am Sonntag (Ortszeit). Angesichts der Vorfälle waren zunächst Vorwürfe geäußert worden, dass Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte die Energie- und Kommunikationsleitungen absichtlich sabotiert hätten. Auch ein chinesisches Handelsschiff stand im Verdacht, an Sabotagen beteiligt gewesen zu sein. Daraufhin hatte die NATO Anfang des Monats zusätzliche Marinepatrouillen in das Gebiet entsandt. In der Washington Post werden nun aber hochrangige Beamte aus drei Ländern zitiert, die nach Überprüfung »abgefangener Nachrichten und geheimer Informationen« keine Hinweise auf mutwillige Beschädigungen gefunden hätten. (jW)
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