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Wagenknecht: weiterer Gesprächsbedarf
Berlin. Die BSW-Kovorsitzende Sahra Wagenknecht hat sich zurückhaltend zu den laufenden Gesprächen ihrer Partei mit CDU und SPD nach den drei ostdeutschen Landtagswahlen geäußert. Während sie zunächst das Gefühl gehabt habe, dass CDU und SPD die Wahlergebnisse »verstanden« hätten, habe sie inzwischen den Eindruck, die Parteien wollten weitermachen wie bisher, sagte Wagenknecht im Deutschlandfunk. Etwa die Hälfte der Menschen habe allerdings »Veränderung gewählt«. Mit Blick auf die Gespräche in Thüringen sagte Wagenknecht, es gebe »noch eine Reihe von Dingen, wo wir uns nicht einigen können«. (dpa/jW)
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