Zum Inhalt der Seite
07.10.2024
Geschäfte mit Geflüchteten

»Es wäre weit teurer als das bisherige System«

Berlin: Einführung von Bezahlkarte für Geflüchtete dürfte bis zu zehn Millionen Euro kosten. Geschäft für Finanzfirmen. Ein Gespräch mit Adam Bahar

Interview: Gitta Düperthal
Der Berliner CDU/SPD-Senat behauptet, mit der geplanten Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete Geld und Verwaltungspersonal einsparen zu können. Der Flüchtlingsrat Berlin kritisiert sie dagegen als »kostenintensiv und Steuergeldverschwendung«, gerade auch angesichts des verhängten Ausgabenstopps des Berliner Finanzsenators Stefan Evers von der CDU. Wie kommen Sie darauf? Für Berlin werden die Kosten der Bezahlkarte nach Presseberichten auf bis zu sechs Millionen...

Artikel-Länge: 4126 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90