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IfW mahnt zum Rüstungswettlauf

Kiel. Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel lieferte am Dienstag ein neues Musterbeispiel für Kriegshetze. Der Rüstungsetat der Bundesregierung müsse dauerhaft bei mindestens 100 Milliarden Euro liegen, erklärte Guntram Wolff, der Autor einer Studie des Instituts. Russland werde zu einer immer größeren Bedrohung für die NATO; die »viel zu langsame und sparsame Aufrüstung unter der Ampelregierung« sei da keineswegs adäquat, so das IfW. Mittlerweile würde Russland den gesamten Bestand der Bundeswehr in nur gut einem halben Jahr produzieren können. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.09.2024, Seite 5, Inland

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