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München: Ermittlungen dauern an

München. Nach dem Schusswechsel mit einem 18jährigen Bewaffneten in der Münchner Innenstadt am vergangenen Donnerstag haben Ermittler laut einem Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts etwa 100 Zeugen zur Tat befragt. Weitere Hinweise zur »Arbeitshypothese« der Polizei, der Schütze habe islamistisch oder antisemitisch motiviert gehandelt, habe die Sonderkommission bislang nicht gefunden, sagte der Sprecher am Montag. Mehr Erkenntnisse dazu erhoffen sich die Ermittler von der Auswertung des Mobiltelefons des Österreichers. Das Gerät ist aber offenbar bei dem Schusswechsel beschädigt worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.09.2024, Seite 4, Inland

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