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DR Kongo: Anstieg bei »Affenpocken«-Fällen
Kinshasa. In der Demokratischen Republik Kongo gibt es einen sprunghaften Anstieg der Fälle von Mpox-Infektionen. Wie die Regierung am Sonnabend mitteilte, wurde das Kabinett am Vortag über einen »exponentiellen Anstieg« der Erkrankungen informiert. Es gebe inzwischen mehr als 11.000 Verdachtsfälle auf die jahrelang als »Affenpocken« bekannte Viruserkrankung, 450 Menschen seien gestorben. Damit betrage die Todesrate vier Prozent. Mpox-Infektionen verlaufen in der Regel deutlich milder als die seit etwa 40 Jahren ausgerotteten Pocken. Es können aber auch schwere Verläufe und Todesfälle auftreten. (AFP/jW)
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