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Rauch fliegt aus »Zukunftsrat«
Berlin. Die wegen des Likens von Onlinebeiträgen mit Bezug auf den Krieg in Gaza in der Kritik stehende Präsidentin der Technischen Universität (TU) Berlin, Geraldine Rauch, wird nicht mehr Teil des von Olaf Scholz (SPD) berufenen »Zukunftsrates« sein. Der Kanzler habe entschieden, dass Rauch »in Zukunft nicht mehr Mitglied des ›Zukunftsrates‹ sein wird«, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Freitag in Berlin. Das Gremium soll Scholz in Technologie- und Innovationsfragen beraten und wurde im Juli 2022 eingesetzt. (AFP/jW)
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B.S. aus Ammerland 8. Juni 2024 um 00:34 UhrLese ich richtig? Olaf Scholz, der Reaktionär der Sozen, beschäftigt einen »Zukunftsrat« ? Das kann sich nur der Russe ausgedacht haben, um Deutschland zu verleumden.
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Reinhard Hopp aus Berlin 10. Juni 2024 um 11:50 UhrAusgerechnet einer, der sich nicht mal mehr an jüngst Vergangenes – wie u. a. den gigantischen Cum-ex-Steuerraub oder die Kollaboration mit der CIA bei dem US-amerikanischen Terroranschlag gegen die Bundesrepublik Deutschland mit der Zerstörung der Pipeline Nord Stream 2 - erinnern können will, hält sich nunmehr für befähigt, über unsere Zukunft nachzudenken. Das ist ja in etwa so, als würde man die Leitung der örtlichen Feuerwehr einem notorischen Brandstifter übertragen.
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