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Slowakischer Premier meldet sich mit Video
Bratislava. Der vor drei Wochen bei einem Attentat schwerverletzte slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat laut AP am Mittwoch gesagt, er glaube, er sei wegen seiner Haltung zum Ukraine-Krieg ins Visier genommen worden, die dem Mainstream widerspreche. Er hege jedoch keinen Groll auf den Schützen. Die aufgezeichnete Rede, die Fico online stellte, ist seine erste öffentliche Stellungnahme seit dem Anschlag. Fico, der Waffenlieferungen an Kiew ablehnt, wurde vergangene Woche aus der Klinik in Banská Bystrica entlassen und in sein Haus in Bratislava gebracht, wo er sich weiter erholt. (jW)
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