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China weist Vorwürfe Selenskijs zurück

Beijing. China hat Vorwürfe seitens des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij zurückgewiesen, andere Länder von der Teilnahme an der »Hochrangigen Konferenz zum Frieden in der Ukraine« in der Schweiz abzuhalten. » Es gibt keinen Fall, in dem wir Druck auf andere Länder ausüben«, sagte Außenamtssprecherin Mao Ning am Montag. Ihr Land vertrete die Haltung, dass »alle Bemühungen, die zu einer friedlichen Lösung der Krise beitragen, unterstützt werden sollten«. Am Freitag hatte Mao sich von dem geplanten Treffen distanziert, da es ohne Einladung Russlands keinen Erfolg verspreche. Selenskij hatte darauf am Sonntag behauptet, China arbeite »mit Hochdruck daran, Länder von der Teilnahme am ›Friedensgipfel‹ abzuhalten«. Beijing sei »ein Werkzeug« in den Händen des russischen Präsidenten Wladimir Putin. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.06.2024, Seite 1, Ausland

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