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AfD-Kandidat Krah will wieder auftreten
Holzkirchen. Der wegen Spionagevorwürfen gegen einen Mitarbeiter und angeblicher Zahlungen aus China und Russland unter Druck geratene AfD-Spitzenkandidat bei der Europawahl Maximilian Krah will den Wahlkampf deutschlandweit wieder aufnehmen. Krah wies die Vorwürfe am Sonnabend bei einem Auftritt im oberbayerischen Holzkirchen zurück. »Wir bewegen uns im Bereich von Spekulation und Verleumdung«, sagte er. Am Wahlkampfauftakt der AfD hatte Krah nicht teilgenommen. Im April war publik geworden, dass die Generalbundesanwaltschaft gegen einen Mitarbeiter Krahs im EU-Parlament wegen Spionageverdachts ermittelt. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden führt sogenannte Vorermittlungen mit Blick auf die angeblichen Zahlungen. (dpa/jW)
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