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Linke mit Konzept für Vier-Tage-Woche

Berlin. Bei der Umsetzung einer generellen Vier-Tage-Arbeitswoche sollte aus Sicht der Partei Die Linke der öffentliche Dienst eine Vorreiterrolle einnehmen. Die Regierung solle hier »die Arbeitszeit zügig mit vollem Lohnausgleich reduzieren«. Denkbar sei eine schrittweise Reduzierung auf 32 Stunden pro Woche, heißt es in einem Konzept, das Bundesgeschäftsführer Ates Gürpınar am Montag in Berlin vorstellte. So entstehe ein Standard auf dem Arbeitsmarkt, »an dem sich auch die private Konkurrenz orientieren muss, wenn sie neue Fachkräfte gewinnen will«. Die Linke fordert außerdem einen Rechtsanspruch auf Änderung der Arbeitszeit.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.03.2024, Seite 4, Inland

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