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Merz: Landesspitzen bei Kanzlerfrage einbinden

Berlin. Der CDU-Bundesvorsitzende Friedrich Merz will in die Entscheidung über die nächste Kanzlerkandidatur der Unionsparteien die engere Parteiführung einbinden. »Dazu zählen auch die Landesvorsitzenden«, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe laut Meldung vom Sonntag. Am Ende stehe ein gemeinsamer Vorschlag von ihm und CSU-Chef Markus Söder. Zuletzt hatte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) eine entsprechende Mitsprache gefordert. Merz ging außerdem davon aus, dass die FDP die Koalition mit SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Bund vor dem regulären Wahltermin in 2025 aufkündigen werde. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.03.2024, Seite 4, Inland

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