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Studie: Immobilienkrise trifft US-Banken

London. Die Immobilienkrise trifft US-Geldhäuser laut einer Studie der US-Investmentbank Morgan Stanley härter als ihre europäischen Rivalen. Große europäische Institute seien nur halb so stark im Gewerbeimmobiliensektor engagiert wie die US-Konkurrenz, teilte die Bank am Dienstag unter Berufung auf eine Studie mit. In den USA habe die Leerstandsquote bei Büros inzwischen 21 Prozent erreicht – in Europa seien es etwa acht Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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