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Zentralkomitee der Katholiken gegen rechts

Berlin. Von äußerst rechten Parteien wie der AfD, die sich gern als Verteidiger des »christlichen Abendlandes« inszenieren, hat sich eine weitere christliche Institution in der BRD offiziell distanziert. Zu einem »solidarischen Europa, das vom Grundprinzip der Menschenwürde aller ausgeht«, gehöre auch, dass Geflüchtete an den EU-Außengrenzen »keine Menschenrechtsverstöße erleben dürfen«, sagte die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, laut einer Mitteilung vom Montag. Weil ein Rechtsruck bei der Wahl zum EU-Parlament den »europäischen Spielraum entscheidend verkleinern« würde, widerspreche das ZdK, »wenn Hass und Hetze an die Stelle eines menschenwürdigen Umgangs treten«. Zuvor hatten sich die Evangelische Kirche in Deutschland sowie die Bischofskonferenz ähnlich geäußert. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2024, Seite 15, Antifaschismus

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  • Engelbert Dohmesen aus Mönchengladbach 6. März 2024 um 07:12 Uhr
    Die katholische Kirche u. ev. Kirche braucht mir nicht mit Menschenwürde nicht kommen. Ich bin zu 70 % schwerwbehindert. Solange es in Deutschland keine Sterbehilfe wie in den Niederlanden gibt braucht man mir nicht zu kommen. Engelbert Dohmesen Mönchengladbach
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