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Bayer-Konzern droht Milliardenstrafe

Philadelphia. Mit einem Betrag von 2,2 Milliarden US-Dollar haben US-Geschworene die Bayer AG am Freitag zur bisher höchsten Schadenersatzzahlung in Prozessen um Unkrautvernichter, die den Wirkstoff Glyphosat enthalten, verurteilt. Dieser steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Der an Krebs erkrankte Kläger in Philadelphia nutzte das Mittel »Roundup« als Landschaftsbauer und auch privat. Bayer will in Berufung gehen. Der Konzern hatte 2018 den US-Hersteller Monsanto übernommen, der dieses Mittel herstellt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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