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Türkei setzt Luftangriffe auf Syrien fort

Ain Issa. Den dritten Tag in Folge haben am Sonntag türkische Kampfflugzeuge und Drohnen die Autonomieregion Nord- und Ostsyrien bombardiert. Die Luftangriffe vom Sonntag waren dabei laut Agentur ANF die schwersten seit Beginn der Angriffswelle. Getroffen wurden demnach Einrichtungen für Energie, Infrastruktur und Landwirtschaft sowie Wohngebiete unter anderem in Dirbasija, Ain Issa und Kobani. Die Demokratische Selbstverwaltung (DAANES) der Region sieht in dem Ausmaß der Gewalttaten den Tatbestand des Kriegsverbrechens erfüllt. Sie forderte »abschreckende Maßnahmen« gegen Ankara. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.01.2024, Seite 2, Ausland

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