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Marokko: 14 Schiffbrüchige ertrunken

Santa Cruz de Tenerife. Bei der Überfahrt eines Boots mit mehr als 58 Menschen an Bord auf die spanischen Kanaren sind nach Angaben einer Hilfsorganisation mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Das Schlauchboot sei am Donnerstag vor der Küste Marokkos in Seenot geraten und halte sich kaum noch an der Wasseroberfläche, teilte die spanische Hilfsorganisation Caminando Fronteras (Grenzgänger) am Freitag mit. Die Überlebenden würden sich an das Boot klammern. Nach Angaben der spanischen Seenotrettung laufe inzwischen von Marokko aus ein Rettungseinsatz. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2023, Seite 7, Ausland

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