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US-Präsidentensohn wieder angeklagt
Washington. In den USA ist am Donnerstag (Ortszeit) der Sohn von US-Präsident Joseph Biden, Hunter, in Los Angeles wegen Steuerhinterziehung angeklagt worden. Dem US-Justizministerium zufolge soll er vier Jahre lang Steuern in Höhe von insgesamt 1,4 Millionen Dollar hinterzogen haben. Er wurde in neun Punkten angeklagt und muss im Falle einer Verurteilung mit einer Höchststrafe von 17 Jahren Gefängnis rechnen. Konkret geht es um seine Zeit als Vorstand eines chinesischen Private-Equity-Fonds und Aufsichtsrat beim ukrainischen Gaskonzern Burisma, zu einer Zeit, als sein Vater als Vizepräsident federführend für die Ukraine zuständig war. (Reuters/dpa/jW)
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Reinhard Hopp aus Berlin 8. Dez. 2023 um 20:37 UhrDabei hat der Junge sich doch nur an die »westlichen« Werte gehalten, die man ihm von Kind an beigebracht hat und nach »guter alter Vätersitte« gehandelt. Und in der Ukraine gibt es ja auch noch genug für andere westliche »Werte«-Ritter zu rauben. Würde der »Werte«-Westen sonst seine gierige Hand nach ihr ausstrecken?
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