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Iran weist britische Vorwürfe zurück

Teheran. Nach erneuten Angriffen auf Schiffe im Roten Meer durch die jemenitische Ansarollah (Houthi-Rebellen) hat der Iran eine Verwicklung erneut zurückgewiesen. Die Islamische Republik erteile keine Befehle an Rebellengruppen in der Region, um auf Israels Angriffe im Gazastreifen zu reagieren, erklärte am Dienstag der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Naser Kanaani, auf der Plattform X. Britische Vorwürfe einer iranischen Beteiligung an den Angriffen entbehrten jeder Grundlage, erklärte er. Neben London hat auch die US-Regierung Iran als Drahtzieher hinter den Angriffen der schiitischen Rebellengruppe bezeichnet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.12.2023, Seite 7, Ausland

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