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Versorgungsnotstand in Myanmar

Loikaw. Ein seitens der Militärregierung in Myanmar verhängtes Einfahrtsverbot für Hilfsfahrzeuge in die Stadt Loikaw hat zu einer humanitären Krise in der Hauptstadt des Bundesstaates Kayah geführt. Hilfskräfte und Anwohner sagten am Montag gegenüber Radio Free Asia, dass mehr als 10.000 Zivilisten in der Stadt eingeschlossen seien. Bei der jüngsten Offensive eroberten Karenni-Truppen die Loikaw-Universität und mehrere militärische Außenposten. Sie hätten keine Pläne, ihre Angriffe auf die Verwaltungseinheiten der Militärregierung in der Stadt zu beenden. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.12.2023, Seite 6, Ausland

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