Zum Inhalt der Seite

BRD hat sich schon um 1,7 Grad Celsius erwärmt

Berlin. Deutschland hat sich wegen der Klimakrise bereits um durchschnittlich 1,7 Grad Celsius erwärmt und verliert in großem Umfang Wasser. Mit den immer häufigeren Rekordhitzewellen in den vergangenen Jahren habe sich Deutschland damit stärker erwärmt als die übrige Welt mit 1,2 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit, erklärte Umweltministerin Steffi Lemke am Dienstag bei der Vorstellung des »Monitoringberichts zur Klimaanpassung«. Deutschland verliert dem Bericht zufolge dadurch jährlich 2,5 Kubikkilometer Wasser. Wälder und Feuchtgebiete litten, die Kosten des Extremwetters summierten sich allein seit 2018 auf 80 Milliarden Euro. (Reuters/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 29.11.2023, Seite 2, Natur & Wissenschaft

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen