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Myanmar: Kämpfe weiten sich aus
Naypyidaw. Seit Beginn der Kämpfe zwischen Rebellengruppen und dem Militär im Norden von Myanmar sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 280.000 Menschen vertrieben worden. UN-Vertreter vor Ort berichteten von einer Ausweitung der Kämpfe auch auf dichtbesiedelte städtische Zentren, sagte ein Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch in New York. Es handele sich um die größte und geographisch am weitesten ausgedehnte Eskalation seit dem Militärputsch im Jahr 2021. Myanmars Militär hatte Ende Oktober die Kontrolle über mehrere Städte im nördlichen Bundesstaat Shan an der Grenze zu China verloren. (AFP/jW)
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