-
24.11.2023
- → Ausland
Myanmar: Kämpfe weiten sich aus
Naypyidaw. Seit Beginn der Kämpfe zwischen Rebellengruppen und dem Militär im Norden von Myanmar sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 280.000 Menschen vertrieben worden. UN-Vertreter vor Ort berichteten von einer Ausweitung der Kämpfe auch auf dichtbesiedelte städtische Zentren, sagte ein Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch in New York. Es handele sich um die größte und geographisch am weitesten ausgedehnte Eskalation seit dem Militärputsch im Jahr 2021. Myanmars Militär hatte Ende Oktober die Kontrolle über mehrere Städte im nördlichen Bundesstaat Shan an der Grenze zu China verloren. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!