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Milliardenverlust bei Thyssen-Krupp
Essen. Thyssen-Krupp hat nach der Veröffentlichung tiefroter Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr mögliche Veränderungen in der Stahlsparte angekündigt. Das Unternehmen befinde sich in Gesprächen mit dem tschechischen Energieunternehmen EPH über ein Joint Venture, wie es am Mittwoch mitteilte. Thyssen-Krupp verzeichnete 2022/2023 einen Nettoverlust von zwei Milliarden Euro, gegenüber einem Gewinn von 1,1 Milliarden Euro im vorherigen Geschäftsjahr. Grund seien neben gestiegenen Energiekosten und hohen Zinssätzen auch stark fallende Preise, insbesondere beim Stahl. (AFP/jW)
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